Stefans Blog DER WEGWEISER ZUM GLAUBEN UND WISSEN

A chinese lion statue Herzlich Willkommen in meinem Forum.

Ich wünsche jedem ernsthaft Interessierten geistige Bereicherung und viel Freude am Entdecken der göttlichen Geheimnisse.

Einführung

Stefan 9. April 2010

Jeder ernsthaft am Geistigen Interessierte, der auf dieser Seite gelandet ist, wird einige Fragen haben, die ihm nach gründlichem Studium meines Blogs auch überzeugende und einleuchtende Antworten bieten werden. Wer also den wahren Sinn des Lebens erfahren möchte und Antworten auf alle Fragen seines Daseins sucht, der könnte hier fündig werden. Aber um die Langeweile zu überbrücken, sind diese Themen nicht geeignet, denn der noch nicht “erwachte” Mensch kann mit diesen Artikeln nichts anfangen, weil er sie nicht glauben wird oder kann und sollte davon die Finger lassen, weil seine Seele, glauben Sie es oder nicht, dadurch Schaden erleidet. Der Wahrheitssuchende aber wird mit diesen Informationen zum Nachdenken gebracht werden und er wird verstehen und darf sich dann sogar zu den Glücklichen zählen, die die göttliche Wahrheit gefunden haben, denn nach einem 16 jährigen Eigenstudium des Spiritismus sowie der Sterbe- und Jenseitslehre und der gründlichen Erforschung der christlichen Theosophie darf ich das behaupten und eine bessere und wichtigere Literatur werden Sie auch nirgends mehr finden, da göttliche Aussagen vom Menschen niemals übertroffen werden können. Lassen Sie sich positiv überraschen und nun wünsche ich jedem aufrichtig interessierten Leser eine geistreiche und spannende Erkenntnisreise zu den wirklichen Fragen und Antworten des Lebens. Möge Ihnen allen ein Licht aufgehen! Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen. Alles Liebe wünscht Ihnen Stefan, die Flamme am Horizont.

Der Spiritismus

Stefan 19. März 2010

Sinngemäß bedeutet Spiritismus Verkehr mit der Geisterwelt und in der Tat begann dieser Gnadenakt Gottes etwa 1840 von Amerika aus sich über die ganze Welt auszubreiten. Der Mensch, der nicht an einen Gott glaubt und dennoch wissen will, weshalb er lebt, wird mit dem ernsthaften Studium des Spiritismus eine andere Einstellung zu seinem Dasein bekommen.  Der geistig Suchende erhält so viele Antworten auf seine Lebensfragen über das Diesseits und Jenseits, daß er unweigerlich beginnt, einen Gott zu erahnen und nach und nach die Liebe zu ihm zu bilden und später noch zu vertiefen. Die verschiedensten Aussagen der Geister, die in den Seancen durch ernsthafte Medien sprechen, zeugen von einem Leben nach dem Tod und gerade die lieblosen und in den Tag hineinlebenden Menschen, die keine Zeit und kein Interesse für die höheren Dinge auf Erden hatten, bereuen furchtbar ihre Vergangenheit, wenn sie im Jenseits angelangt sind, während die gläubigen, aufopferungsbereiten, gutherzigen und ehrlichen Personen von paradiesischen Zuständen sprechen und davon, wie richtig und wichtig es war, den Sinn des Lebens noch während dieser Erdenprüfung gesucht und gefunden zu haben.  So halte ich deshalb nun den Spiritismus für gottgewollt, weil zudem auch der christliche Mystiker Franz Schumi noch zur Bestätigung atemberaubende Erkenntnisse zu diesem Thema beisteuert, die jeder Suchende unbedingt wissen sollte. Ernsthaft betriebene Seancen finden heute auch noch statt und beweisen wiederum, daß es die geistige Welt wirklich gibt. Ich erinnere hier noch einmal an eine Koriphäe auf diesem Gebiet, der sich jahrzehntelang auf dieses Gebiet spezialisiert hat und seine Bücher bestens den spiritistischen Bereich erläutern. Der deutsche Wissenschaftler Dr. Werner Schiebeler oder der amerikanische Arzt Dr. Carl Wickland oder Raymond Moody sowie der Franzose Allan Kardec, der den Spiritismus weltweit bekannt gemacht hat und seine Werke Weltruhm genießen. Und zum Abschluß empfehle ich noch folgende Werke: Die blaue Insel, Wie die Toten leben, Reise in die Unsterblichkeit, Szenen aus dem Geisterreich oder Emanuel Swedenborg`s  mehrbändige Studien über die Welt der Geister. Und ganz besonders möchte ich Ihnen die Jenseitswerke von Jakob Lorber ans Herz legen. Durch ihn begann mein Interesse fürs Geistige überhaupt erst und läßt mich seitdem nicht mehr los.  Lesen Sie nun, wonach Ihnen der Sinn steht und sie werden die wunderbaren Übereinstimmungen bemerken und einen unzerstörbaren Gottes- und Jenseitsglauben bekommen, das verspreche ich Ihnen. Vorausgesetzt natürlich, Sie haben schon immer geahnt, daß nach diesem Leben noch etwas kommt und daß dieses Dasein nicht alles gewesen sein kann. Ihr eigener Glaube wird sie bald positiv überraschen, garantiert!

Sekten

Stefan 24. Februar 2010

Dieses Thema ist schnell abgehakt, da jede Religion oder Glaubensgemeinschaft, die anderen ihre geistige Einstellung aufdrängt und eine andere Meinung nicht gelten läßt, Sekte genannt wird. Also Vorsicht, sobald Sie Leute kennenlernen. die nur ihren Glauben als den allein seligmachenden gelten lassen. Ruhig und überlegt nachdenken, gegebenenfalls Literatur zu Rate ziehen, wenn sie sich nicht sicher sind, was da abgeht und auf keinen Fall zu irgend etwas zwingen lassen oder den Geldbeutel weit zu öffnen, denn das könnte zum Verhängnis werden. Wenn Sie diese kleinen Ratschläge beachten, dürfen Sie jederzeit Ausschau halten nach der Religion und deren Anhänger, die Ihnen zusagen. Vergessen Sie aber nie, auf Ihr Gewissen und auf Ihr Herz zu hören und achten sie immer darauf, ob diese Menschen Harmonie verbreiten und Nächstenliebe üben in Worten und Werken. Und wenn sie auch noch Gott in Jesus Christus anbeten, dann dürften Sie überhaupt nichts mehr falsch machen. Bleiben Sie dabei, denn der Weg, die Wahrheit und das Leben ist nur bei Jesus zu finden. Das werden Sie auch bald feststellen, wen Sie es ernst meinen. So meine Erfahrung!

Die Kirche in der heutigen Zeit

Stefan 21. Februar 2010

Mich treibt es eigentlich nur noch widerwillig zur Kirche, denn was ich mir wirklich ersehne, bekomme ich dort nicht. Man sitzt neben Fremden, die einem auch nach dem Gottesdienst nicht bekannter sind, singt Lieder, die man kaum mehr kennt und hört andächtig die nichtssagenden Predigten an, bis einem die Augen zufallen. Dann betet man das Vaterunser und geht nach einem unbefriedigenden Kirchenbesuch wieder nach Hause. Das ist für mich kein Dienst an Gott, sondern nur abgespulte Routine und hat kaum einen geistigen Wert. Und überhaupt: Das Glaubensgerüst der Kirche spottet teilweise jeder Beschreibung, wobei ich hier ein Beispiel zum Nachdenken anführen möchte: Die Katholiken beten Folgendes: “ Maria Mutter Gottes, bitt´ für unsere Sünden.”      Nun sollte man doch annnehmen, das man sich auch überlegt und darüber nachdenkt, was man betet und das sieht dann in Gottes Augen so aus:  Maria, als im Kinderhimmel die liebevollste Betreuerin der kleinen Seelchen wird vom blindgläubigen Kirchenvolk jeden Sonntag millionenfach mit Bitten bombardiert, sie möge doch für die sündigen Menschen beten, weil es scheinbar die Kirchenchristen selbst nicht können und wollen oder kein Vertrauen in sich selbst oder in Gott haben. So etwas nenne ich geistige Faulheit! Selbst wenn Maria als Geist die Fähigkeit dazu hätte, würde sie dann auch noch Zeit für ihre hingebungsvolle Arbeit im Jenseits haben, wenn sie für knapp eine Milliarde Katholiken Sonntag für Sonntag zig mal beten müsste?  Ein anderes Beispiel, das aufzeigt, wie paradox die Kirche ihre Schäfchen erzogen hat: Spiritismus bedeutet Kontakt mit der Geisterwelt, also ist das Beten zu Gott wohl dasselbe, denn wie sonst könnte der Gläubige eine Verbindung mit Jesus oder seinen Engeln herstellen, aber gerade diese logische Tatsache akzeptiert die Kirche nicht.   Und das ist noch lange nicht Alles! Inzwischen bestreiten z.B. sogar schon einige Geistliche ganz offen, daß Jesus der menschgewordene Gott ist und es diskutieren bereits Theologen darüber, ob unser Heiland wirklich Wunder vollbracht hat und wenn die Kardinäle, Bischöfe und anderer Überfluß nicht bald ihren Hang zum Zeitgeist bremsen, werden sie bald dazu übergehen, Homosexuelle und Lesbische kirchlich zu trauen, aber dann ist auch in Gottes Augen das Maß voll. Die Kirche hat zu diesem Zeitpunkt endgültig ihren Herrn und Meister verraten und das wird böse Konsequenzen haben.  Nun wissen Sie, weshalb ich mit der Kirche beinahe abgeschlossen habe und wer mehr über die Sünden der Kirche einst und jetzt erfahren möchte, der greife zu Franz Schumi und ihm werden die Augen aufgehen und das ist wohl auch der Grund, weshalb die Kirche göttliche Erkenntnisse durch die christliche Theosophie ablehnt.

Desinteresse wird sich rächen

Stefan 2. November 2009

Wer sich absolut nicht für die Geheimnisse dieses Lebens interessiert, wird diese geistige Einstellung auch dort nicht los, wo er weiterexistieren muß, denn es gibt keinen Tod und kein Ende unserer Existenz. Das Zeitgefühl im Jenseits kann ich nicht beschreiben, aber nach den Neuoffenbarungen ist eine Seele, die an ein Leben nach dem Tod nicht geglaubt hatte, nicht imstande, überhaupt zu realisieren, daß sie nicht mehr auf der Erde weilt und dieser Zustand kann mitunter sehr sehr lang sein.  Dieses Desinteresse rächt sich insofern, daß der betreffende Mensch im Gegensatz zu einer spirituell eingestellten Person nicht das Vergnügen hat, innerhalb kürzester Zeit das Paradies zu erleben, also himmlische Genüsse, die eine liebevolle Seele mit allen geistigen Sinnen erfahren darf, sondern unter Umständen Jahrhunderte in Düsternis, Traurigkeit und beginnendem Wahnsinn verbringen muss, bis sich nach und nach doch der Wunsch einstellt, mit Hilfe von guten Geistern odere besser gleich mit Jesus Christus dieser geistigen Gefangenschaft zu entrinnen, aber wie gesagt, dazu darf im Herzen der armen Seele der Glaube und die Liebe nicht fehlen. Mir tun diese unwissenden Seelen so leid, daß ich diesbezüglich sogar schon wegweisende Träume hatte und ich heute eigentlich nur den Wunsch habe, mit fragenden Personen die göttlichen Wahrheiten zu durchleuchten. Ich muß es immer und immer wieder betonen und das kann man aus meinen Blogthemen auch gut herauslesen, daß nur mitdenkende oder wenigstens neugierige Menschen überhaupt fähig sind, nach und nach erleuchtet zu werden, denn nichts anderes geschieht beim Lesen oder Zuhören göttlicher Wahrheiten und wo die Wahrheit verborgen ist, hat nur Jesus Christus verraten und diese Worte kennt die Welt: ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN.  Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen, denn nach über 16 Jahren und über 300 Büchern muss ich zugeben, nirgends schönere Worte vernommen zu haben als in der christlichen Theosophie und diese Literatur wird sich nach Gottes Worten auch in der nächsten Zeit und auf der ganzen Welt verbreiten, weil es eben nur eine Wahrheit gibt. Mögen diese Hinweise nun endlich genügen, den Christen, Kirchengängern und Suchenden einen Glauben zu bescheren, der es mit Allem aufnehmen kann, dann könnte ich beruhigt aufatmen.

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