Glaube

Die Kirche und mein Glaube

14. November 2008

Ob katholisch oder evangelisch ist mir mittlerweile ziemlich egal geworden, aber die katholische Kirche kommt in Gottes Augen besonders schlecht weg und das wird womöglich mit der Grund sein, weshalb die Kirche die Neuoffenbarungen ablehnt. Ich finde es nur traurig, daß der Suchende in den Gotteshäusern nichts Neues mehr erfährt und so wird die Liebe zum Herrn immer auf Sparflamme dahinköcheln, während durch die Neuoffenbarungen ein Großbrand der Liebe im Herzen des fündig gewordenen Menschen entfacht werden könnte. Aber dieses will die Kirche nicht wahrhaben und schaufelt fleißig ihr Grab noch tiefer, in das sie bald hineinfällt. Der Mensch läßt sich eben nicht ewig für dumm verkaufen und die immer größeren Kirchenaustritte beweisen dies hinlänglich. Zudem wird das sündhafte Treiben der Geistlichen auch immer offensichtlicher und verstärkt damit den Ausverkauf der Gottesdienste. Es ist ohnehin unglaublich, wie tief die oberflächlichen Kirchgänger einen falschen Glauben durch die Herrschaft dieser scheinheiligen Institution in ihre Seele eingepflanzt bekommen haben und nicht mehr eigenverantwortlich denken wollen und wenn jemand kommt und über diese Sache aufklären will, wird er verlacht und nicht ernstgenommen. So ist z. B. die Reinkarnation als wichtigste Erkenntnis über unsere Herkunft komplett aus dem Buch der Bücher gelöscht worden, obwohl selbst Jesus davon sprach. Und daß nur an Gott glauben uns nach diesem Leben in den Himmel bringt, ist auch so eine perfide Lüge, die die Kirche bis heute vertritt und die Tatsachen über das Wesen des Todes sind so angsteinflößend hingestellt worden, daß dieses Thema am liebsten von der Mehrheit der Gottesdienstbesucher übergangen oder als unbequem abgelehnt wird und wieder ist die Kirche daran schuld und deshalb sucht man dort die echten Wahrheiten umsonst. Bis heute gab und gibt es sehr wenig Pfarrer, die tatsächlich den heiligen Geist in sich haben und dieser hätte sie, wie es Jesus treffend bemerkte, in alle Wahrheit eingeführt. So hätte das Kirchenvolk auch genaueres über den jüngsten Tag gelernt, der eben nichts mit einem Weltuntergang zu tun hat, aber wer soll das wissen, wenn nicht die Theologen, aber diese Spezialisten glauben inzwischen noch weniger an Gott in Jesus Christus als die Kirchenmeider. Ich betone es nocheinmal: Die Geistlichen kennen mit Sicherheit die Wahrheit, können oder wollen sie aber nicht mehr eindrucksvoll vermitteln, was sich bald als falscher Weg herausstellen wird. Lieber frönen sie dem Zeitgeist und machen sich dadurch alles kaputt. Was heute alles in Kirchen veranstaltet wird, ist sowieso der blanke Hohn. Da gibt es Motorrad- oder Tiergottesdienste, Tanznachmittage, Rockmusik im Kirchengarten, Jugendtreff mit unchristlichen Diskussionen und das alles nur, um Publikum zu gewinnen oder nicht zu verlieren. Da trifft dann das Sprichwort zu: Wer nicht hören will, muß fühlen. Nämlich fühlen, wie es ist, wenn die Gottesdienste immer weniger besucht werden und der Pfarrer bald über leeren Bänken predigt. Würde er die Neuoffenbarungen dem Kirchenvolk näherbringen, könnte es geschehen, daß die Gotteshäuser wieder gut besucht werden, weil die Gläubigen plötzlich hören, was sie vielleicht schon tief im Herzen geahnt haben. Und dann geht man wieder gerne zur Kirche und kann dadurch ein tiefgläubiger Christ werden. Aber auch außerhalb derselben tut sich etwas. Denn es geschieht jetzt schon des öfteren, daß sich die Wahrheitssuchenden zusammenfinden und über die Neuoffenbarungen sprechen, beten und auch Menschen werden dort geistig und körperlich geheilt, wenn Gott es zulässt, denn es sind dort Personen zugegen, die sich den Kontakt zu Gott schwer und lange erkämpft haben, die ihn hören und von ihm geistige Kraft und Hilfe bekommen. Das sind dann die Gottesdienste, die Jesus wirklich anerkennt und nach Kräften unterstützt.